Den besten Forex Broker online finden 2017

Die Welt des Finanzmarktes ist für den Laien wie ein undurchdringlicher Dschungel. Hier wird mit Bonds und Spreads um sich geworfen, es werden Devisen und Rohstoffe gehandelt und natürlich ist das ganze auch recht risikobehaftet. Trotzdem übt dieser Markt seit jeher eine große Faszination auf die Menschen aus, denn es lässt sich nun einmal in kurzer Zeit recht viel Geld verdienen – wenn es richtig gut läuft und es richtig angestellt wird. Um nun das Beste aus einem Handel heraus zu holen lassen sich immer mehr Menschen online beraten. Es gibt große Plattformen, die sich darauf spezialisiert haben auch Laien einen Zugang zum Markt zu ermöglichen.

Warum Devisenhandel?

den besten Forex Broker finden

Lange Zeit war der Handel mit Aktien blühend und es wurden unglaubliche Summen damit umgesetzt. Doch nach diversen Börsen Crashes und Blasen hat sich das Hauptaugenmerk der Trader nach und nach dem Handel mit Devisen, also mit ausländischen Währungen zugewandt. Dieser Sektor gehört zu den größten des gesamten Finanzmarktes weltweit. Bereits im Jahr 1880 war es erstmals möglich, auf einem ausländischen Konto Guthaben gut schreiben zu lassen. Im Jahr 1972 wurden die Kurse für die Wechsel dann international freigegeben und es entstand ein reger Handel. Am Anfang war der Handel mit Devisen nur großen Geldinstituten wie Groß- und Landesbanken vorbehalten. Mittlerweile mischen jedoch auch andere Akteure wie zum Beispiel private Devisenhändler, Devisenmakler und auch Geschäftsbanken mit. Wie andere Märkte wird auch der Devisenhandel durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Ist die Nachfrage nach einer bestimmten Währung sehr groß, steigt der Kurs. Manche Länder machen sich dieses Prinzip zu nutzen und erzeugen durch Aufkäufe eine künstliche Nachfrage, um so den Kurs ihrer Währung steigen zu lassen. Beliebteste Währungen sind:

  • US Dollar
  • Pfund
  • Euro
  • Yen

Wie funktioniert der Devisenhandel?

Zugang zum Markt haben eigentlich nur Broker. Dies sind die Trader, also Händler. Sie orientieren sich an Richtkursen für den Wechsel, welche sich allerdings sekündlich ändern. Da große Schwankungen eines Kurses sehr selten sind, wird immer nach dem so genannten ‚pip‘ geschaut, also der vierten Stelle nach dem Komma. Ändert sich diese signifikant, wird gehandelt. Anders als zum Beispiel an der Börse, also auf dem Aktienmarkt, wird der Handel mit Devisen auch gerne einmal von den Brokern komplett ausgesetzt. Dies geschieht immer dann, wenn die Kurse gerade schlecht stehen und Verluste drohen. Steigen die Kurse wieder, wird auch der Handel wieder aufgenommen.

Wie bekommen Privatleute Zugang zum Devisenhandel?

Um nun als privater Anleger auch auf dem Devisenmarkt mit mischen zu können wird ein Zugang zu eben diesem Markt benötigt. Dieser wird von den Brokern zur Verfügung gestellt und läuft komplett über diese ab. Hier kommen nun auch die großen online Plattformen ins Spiel, die so genannten Forex Broker. Forex steht hierbei für foreign exchange, also ausländischer Handel. Diese Plattformen geben ihren Kunden viele Tipps und Hilfestellungen in Sachen Devisenhandel. Es ist zum Beispiel möglich ein Demokonto zu eröffnen, um die verschiedenen Funktionen kennen zu lernen.

Wie den besten Forexbroker finden?

Am besten finden sich Forex Broker über vergleichende Webseiten im Internet. Hier gibt es einen guten Überblick über die verschiedenen Angebote und auch über die Zusatzfunktionen wie

  • Analyse Tools
  • Stop-Loss Order
  • Airbag Funktion

Mit Hilfe von Forex Brokern kann ein privater Anleger in den Devisenhandel einsteigen und eine Menge Geld verdienen. Durch verschiedene Zusatzfunktionen hält sich sein persönliches Risiko auch deutlich in Grenzen.

Weitere hilfreiche Ratgeber

 

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